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May 16 Galapagos BilderMay 11 Quito - Ecuador10.5.2008
Frueh auf, mein Taxi kommt um 07:30 Uhr mich abholen fuer an den Flughafen. Beim Morgenessen bin ich alleine im Hotel. Dann ausckecken und ins Taxi...Nein es ist nicht mein Taxi welches dasteht. hmmm. Ich warte ca. 15min und ckecke dann mit Markus wo mein Fahrer ist, dann kommt er etwas spaet und los gehts an den Flughafen. Da suche ich mir die TACA Checkins und stehe mal in eine Schlange, welche sich in Geduld nur langsam vorwaerts bewegt. Dann komme ich dran und es gibt keine Gangplaetze mehr! Tja nehme ich eben einen Fensterplatz. Dann habe ich noch etwas Zeit und und warte mit dem Tax und Imigrations-Schlange stehen. Die Taxe heir fuer Internationale Fluege ist 31 Dollar oder 87 Soles. Dann Schlange stehen um aus Peru auszuchecken. Stempel rein und gleich zum Security Check. Dieser geht schnell und los zum Gate. Dieses ist etwas weiter weg. Da ich noch Soles habe checke ich einige Einkaufsmoeglich- keiten. Jedoch finde ich ausser Gummibaeren nichts mehr. Am Gate geht es schnell, mittel Bus raus zum Airbus A319, auch Modern. Ich sitze hinten in der hintersten Reihe am Fenster. Doch schnell merker ich das ich hier sehr viel Platz habe, meine Beine zu strecken. Genial!
Der Flug geht schnell los und wir fliegen 2h. Ein kleiner Snack und ueber den Wolken fliegen. Dann rumpelts und es geht zur Landung. Alles gut gelaufen und in Quito - Ecuador gelandet. Imigration und Koffer schnappen und dann noch den Koffern pruefen lassen. Alle Papier gibt man hier ab, nicht wie in Peru und Bolivien. Dann raus und irgendwo sehe ich meinen Fahrer. Es holt gleich sein Auto und bringt mich ins Hotel Fuentes del Piedro II. Hier relaxe ich und studiere die Infos fuer die Galapagos. Jetzt suche ich mir noch ein Restaurant, den mein Magen ruft nach Nahrung. Fuer die Galapagos wir des evt. einige Tage dauern bis ich wieder berichten kann. Ich melde mich wieder. Juliaca nach Lima9.5.2008
Auch Heute gehts wieder frueh raus. Mit einem Van werden wir nach Juliaca zum Flughafen gebracht. Es ist ca. 1h Fahrt. Wir sehen nochmals die Spezielle Stadt Juliaca und iher treiben. Der Flughafen ist klein und wir haben schnell unser Gepaeck eingecheckt. Dies zum staunen pro Koffer nicht ueber 20kg! Trotz all den Souveniers. Die Taxe hier ist 4 Dollar und dann kurz einen Security Check. Es hat nur 2 Gates, somit kann man gar nicht falsch sein. Bei den kleinen Shops kaufen wir nochmals ein. Schmuck ist noch angesagt fuer das Geschenk bei Markus seiner Frau. Ich berate und wir finden etwas schoenes. Man kann mich also noch brauchen fuer so was. Dann kommt noch eine Musikband und spielt uns einige bekannte Panfloetenstuecke vor. Dann werden beide Gates benutzt zum einchecken und los gehts, in den Flieger muessen wir laufen, sogar die Treppen werden von Personen hingeschoben. Der Flieger ist ein Airbus A319, welcher knapp 2 Jahre alt ist, also Top Modern die LAN. Der Flug dauert 80min. und geht dierkt nach Lima. Hier kommen wir im Nebel an und es ist angenehm warm. Alle geben ihr Gepaeck in die Aufgabestelle dann fahren wir mit dem VAN zuerst zu meinem Hotel Maribel und dann zu Markus. Da werden wir von Rosa im 4. Stock empfangen und geniessen einen Piso Sour. Dann gibt es ein sehr feines Essen. Poulet, Kartoffeln und feine Souce dazu. Der Salat ist fuer uns mal wieder eine Mega Highlight. Erstens super fein und zweitens endlich mal wieder. Wir verabschieden uns von Markus und Rosa. Der VAN laedt mich beim Maribel ab und die 5 anderen gehen zum Flughafen auf den Iberia Heimflug. Ich relaxe mal etwas im Zimmer und gehe dann noch T-Shirt shoppen. Kriege dann von 10, 20 und 30 Soles Shirts und kann dann auf den Weg zur grossen Suende gehen. Essen in Limas McDonnalds! Es muss sein. Dieser ist gleich an einem grossen Kreisel. Drinnen stehe ich mal an und checke die Burgers. klaro ich nehme einen BicMac und einen California Mac. Dann kommt eine Dame und nimmt meine Bestellung schriftlich auf, da es nur traege voran geht. An der Kasse bestellt kriege ich noch eine Quitung. Der BicMac ist einfach gut....LOL Nein echt, er schmeckt wie gewohnt. So ich gehe dann zurueck ins Hotel und packe meinen Koffer fuer die weiterreise Morgen. La Paz nach Puno8.5.2008
Es geht um 07:00 Uhr zum Fruehstueck damit wir mit den Taxis um 07:45 Uhr mit allem Gepaeck zum Busterminal kommen. Doch da wir 3 Taxis bestellt haben kommt das 3te nicht rechtzeitig. Dies wird dann auch noch knapp, den durch die Innenstadt von La Paz geht nicht immer alles so schnell. Der Bus soll um 08:00 Uhr los fahren...wir kommen um 8 Uhr an beim Terminal! Dann obwohl wir Tickets haben, muss zuerst eine Taxe bezahlt werden grrrr. Dann muessen wir schauen das unsere Koffer ein Punoticket bekommen, den der Bus faehrt weiter bis nach Cusco. Drinnen ist es angenehm, ich kann zwar meine Beine nicht wirklich gut verstauen, aber dafuer hat er keine Klimanlage. Es geht bald los und wir verlassen die Stadt La Paz. Doch ein Spezieller halt muss noch sein. Eine Frau hat ihr Ausweis beim Terminal abgegeben anstatt in mitzunehmen und es geht ja nach Peru!!! Jetzt ist ein Taxi hinterher gefahren und hat den Ausweiss gebracht. Dann gemuetlich geht es ca. 1.5h bis zur Grenze. Die Imigration Papiere haben wir schon ausgefuellt. Zuerst Stempel fuer aus Bolivien raus abholen, dann zu Fuss ueber die Bruecke. Das ist uebrigens ein Abfluss des Titicacasees (es Leute die behaupten das der Titicacasee keinen Abfluss habe). Die Grenzortschaft heisst wie der Fluss "Desaguadero". Auf der Peruanischen Seite muessen wir dann in eine Kontrolle. Der Polizist fragt mich andauernd ob ich Drogen in meinem Rucksack habe. In meine Taschen der Hosen will er nicht zugreifen, somit erledigt sich dann das selbst. So auf der Peruanischen Seite etwas weiter geht es dann ins Imigrationhaus und wir bekommen wieder einen Perustempel. Der Bus kommt dann auch noch nach 30min. und wir fahren weiter nach Puno. Um 13:00 Uhr, peruanische Zeit kommen wir dann an nach ca. 4h fahrt. Hier wartet schon ein Taxi fuer uns und ab ins Ollianta Inn Hotel. Wir kennen uns ja schon vom ersten Male und es ist wieder sehr herzlich hier. Wir duesen gleich los da alle Hunger haben, diesmal steuern wir den Chinesen an. Zu 5 fuenft nehmen wir Reis, Poulet, Sweet & Sauer und Wachteleier....es ist fein und kostet uns zu fuenft 70 Soles = 28.- CHF Also in der Schweiz zocken uns die Chinarestaurants nur ab! Den Nachmittag etwas durch die Strassen nebst der Plaza ziehen, obwohl noch wenig los ist. Ich gehe Blog schreiben und etwas ausruhen. Am Abend gehen wir nochmals eine Pizza essen beim Italo-Restaurant. Dieses ist voll und wir genehmen uns wieder einen Pisco Sour. May 10 Downhill: La Cumbre - Coroico7.5.2008
Wir gehen um 07:00 Uhr Essen, damit wir etwas im Magen haben, den um 07:45 Uhr ist der Treffpunkt fuer das Downhill-Fahren. Der Organisator "Down Hill Madness" ist gut ausgestattet mit Rocky Mountain Downhill Bikes und Helmen, Handschuhen, Westen und Hosen. Wir probieren die Kleider und nehmen unsere Aus- ruestung zu uns. Kurzes Briefing was wie angelegt wird und dann ab in den Bus und den Jeep. Ich kann in den Jeep, wegen meiner Groesse. Die Fahrt dauert ca. 1h bis wir oben auf dem "La Cumbre" sind, welcher 4600m hoch ist. Es ist ein Pass, wo nicht nur wir starten, es sind noch andere Organisatoren mit Downhill- Racern unterwegs wie wir. Wir haben 2 bolivianische Guides und ein Deutscher nebst den beiden Fahrern. Oben heisst es dann Kleider fuer die Abfahrt anhaben, Gepaeck ins Auto und Bike fassen. Dieses dann mal Einstellen nach jedem seinem besten. Dann machen wir ein Einfuehrung welche Signale, wer vorne ist und ihre Regeln eben, was sehr gut ist. Es geht dann schnell los, den die Abfahrt ist ja 64km! Auf dem Asphalt geht es los, alle schoen nacheinander. Nach den ersten Stopps geht auch schon das Ueberholen los, es gibt immer ehrgeizige welche unbedingt vorne sein muessen. Ich gehe es noch ruhig an, werde dann auf der Todesstrasse etwas Gas geben, wenn es auch geht. Dann kommt noch eine Mountstelle, wir muessen fuer die alte Todesstrasse noch 24 Boliviano zahlen. Die Pasage laufen wir, da man da nicht fahren darf. Dann weiter etwas mit mehr Tempo bis zum naechsten Stop. Bei jedem Halt werden neue Tipps zum Biken abgegeben, welche ich schon kenne vom technischen Fahren, die Regeln bleiben, der vorderste bleibt ihr Guide und die Zeichen fuer Tempo runter und Anhalten auch. Die naechste Teilstrecke hat noch etwas Steigung drin, jedoch haben sie nicht gesagt wie stark diese Steigung ist. Den mit einem Downhill Bike, welches ca. 17kg wiegt und nur 7 Gaenge hat wird es schnell auf 3500m anstrengend fuer unsere Lungen. Ich gehen mein gewohntes Tempo, denke aber das kommt nicht gut, den
Sauerstoff kriege ich hier oben eben nicht wie in der Schweiz! Jedoch stellt sich heraus das alle hinter mir nicht so schnell voran kommen und der Guide, Juan der die Front macht, muss kraeftig in die Pedalen, da ich im auf den Fersen bin. Es geht mehrmals hinauf und wieder etwas hinab, doch dann kommt noch ein steileres langes kiesbergstueck...ich spuehre selbst das es immer weniger gut geht. Beise aber durch, der Guide vor mir kaempft gleich wie ich. Im Ziel bin ich knapp hinter ihm, aber fuehle mich wieder gut, er braucht dringend Sauerstoff :-) Beim Bergpreis- Halt gibt es einen Imbiss (Banane, Schokoriegel und Erdnussriegel) mit Wasser. Es geht nun wieder Bergab und dann noch einmal etwas aufwaerts. Dies ist aber locker und fuer alle gut zu fahren. Dann geht es auf die alte Todesstrasse, sie ist eine Kiesstrasse welche sich den Felsen entlang schlangelt und meistens geht es links steil hinab. Hier gibt es nochmals Infos wie wir uns zu verhalten haben, den es fahren immer noch Autos hinauf oder hinab. Danach machen sie 2 Gruppen, eine schnelle und eine langsame. Ich gehe in die schnelle und hefte mich hinter den deutschen Guide. Am Anfang ist das Tempo noch easy. alle komme gut nach. Es gibt einige Stopps, wo die Storys von vielen Ungluecken erzaehlt werden. Vor der Passage der Wasserfaelle gibt es Lunch. Leider haben die Wasserfaelle nicht so viel Wasser, aber ich werde trotzdem nass beim Durchfahren. Dann dreht der deutsche etwas auf beim Tempo und Zeitweise machen wir halt bis sich unsere Gruppe wieder zusammen faehrt. Es macht noch Spass hier hinunter zu fahren, jedoch die Landschaft kann ich nicht sehen, muss mir die Strasse genau anschauen. Es gitb noch 2 Fluss Passagen welche uns etwas oder ganz die Schuhe nass machen. Der letzte Downhill
Part wird fast wie im Rennen gefahren vom Guide und ich hinter her. Wie schnell wir sind weiss ich nicht, aber die Bikes haben gehalten und Spass war dabei. Im Ziel sind wir nun auf 1230m angekommen. Es geht dann mit dem Jeep kurz hinauf ins Hotel Esmeralda, da koennen wir duschen und Essen.
Retour fahren wir die alte Todesstrasse mit dem Jeep zurueck, somit koennen wir nochmals alles anschauen wo wir hinunter gedonnert sind.
Die Strasse heisst nur so weil, hier seit 1945 pro Jahr ca. 200 Menschen starben bei Unfaellen. Und wie es so ist, ist auch Heute weiter oben ein Bus verunklueckt mit 3 Toten, erfahren wir beim Heimfahren. Wir kommen gut an in La Paz. Der Tag war Hammer da die Sonne uns ihre beste Seite gezeigt hat.
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